April 23, 2021
Du hängst lieber nicht mit anderen Ausländern ab (erster Teil).
Dies hat mir ein Brasilianer gesagt, der ungefähr zehn Jahre lang in Japan gelebt hatte. Ich habe ihn durch einen Freund von der Universität kennengelernt. Nennen wir ihn Augustus. Er ist 2002 nach Rio geflogen, um seine Familie zu treffen, bevor ich mein Stipendium nach Japan erhalten habe. Ich habe ein Jahr in der Präfektur Osaka studiert. Augustus lebte auch dort. Zuerst hat er mir sehr bei dem sozusagen Anpassungszeitraum geholfen. Er ist ein guter Mann. Aus verschiedenen Gründen sprechen wir nicht mehr miteinander, aber das spielt keine Rolle in dieser Geschichte, von der ich Dir erzählen möchte.
Ich erinnere mich an einen Ratschlag, der er mir gegeben hat. Er wusste, dass es sehr schwierig für mich war, dieses Stipendium zu bekommen, mit dem ich in Japan studieren könnte. Ja, ich habe ein Jahr lang dort kostenlos studiert. Ich habe nicht einmal für das Ticket bezahlt. Außerdem hatte ich jeden Monat ein Stipendium. Über 1400 Dollar. Ja, das war großartig! Aber zu Beginn meines Lebens in Japan wusste ich nicht, was teuer und was billig war. Am Ende ist mein Geld nach erst fünfzehn Tagen verschwunden und ich musste Geld von einer brasilianischen Freundin von mir, die auch dort war, ausleihen.
Nun ja, wieder habe ich unmerklich über andere Themen zu wandern, anstatt zu erzählen, was Augustus mir erzählt hat. Ich habe vorhin geschrieben, dass er wusste, dass ich viele Schwierigkeiten hatte, ein Stipendium zu bekommen und nach Japan zu gehen. Er wusste auch, dass ich diese Chance nutzen wollte, um mein Japanisch zu verbessern. Ich wollte einfach die Sprache fließend sprechen. Nach einem Jahr, als ich nach Brasilien zurückkehrt bin, wollte ich das Gefühl haben, große Fortschritte gemacht zu haben.
(wird fortgesetzt)
Du hängst lieber nicht mit anderen Ausländern ab
Du hängst lieber nicht mit anderen Ausländern ab (erster Teil).
Dies hat mir ein Brasilianer gesagt, der ungefähr zehn Jahre lang in Japan gelebt hatte.
Ich habe ihn durch einen Freund von der Universität kennengelernt.
Nennen wir ihn Augustus.
Er ist 2002 nach Rio geflogen, um seine Familie zu treffen, bevor ich mein Stipendium nach Japan erhalten habe.
Ich habe ein Jahr in der Präfektur Osaka studiert.
Augustus lebte auch dort.
Zuerst hat er mir sehr bei dem sozusagim sogenannten Anpassungszeitraum geholfen.
Zuerst hat er mir sehr im sogenannten Anpassungszeitraum geholfen.
Er ist ein guter Mann.
Aus verschiedenen Gründen sprechen wir nicht mehr miteinander, aber das spielt keine Rolle in dieser Geschichte, von der ich Dir erzählen möchte.
Ich erinnere mich an einen Ratschlag, der er mir gegeben hat.
Er wusste, dass es sehr schwierig für mich war, dieses Stipendium zu bekommen, mit dem ich in Japan studieren könnte.
Ja, ich habe ein Jahr lang dort kostenlos studiert.
Ich habe nicht einmal für das Ticket bezahlt.
Außerdem hatte ich jeden Monat ein Stipendium.
Über 1400 Dollar.
Ja, das war großartig!
Aber zu Beginn meines Lebens in Japan wusste ich nicht, was teuer und was billig war.
Am Ende ist mein Geld nach erst fünfzehn Tagen verschwunden und ich musste Geld von einer brasilianischen Freundin von mir, die auch dort war, ausleihen.
Nun ja, wieder habe ich unmerklich über andere Themen zu wandergeschrieben, anstatt zu erzählen, was Augustus mir erzählt hat.
Nun ja, wieder habe ich unmerklich über andere Themen geschrieben, anstatt zu erzählen, was Augustus mir erzählt hat.
Ich habe vorhin geschrieben, dass er wusste, dass ich viele Schwierigkeiten hatte, ein Stipendium zu bekommen und nach Japan zu gehen.
Er wusste auch, dass ich diese Chance nutzen wollte, um mein Japanisch zu verbessern.
Ich wollte einfach die Sprache fließend sprechen.
Nach einem Jahr, als ich nach Brasilien zurückkehrt bin, wollte ich das Gefühl haben, große Fortschritte gemacht zu haben.
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Aber zu Beginn meines Lebens in Japan wusste ich nicht, was teuer und was billig war. This sentence has been marked as perfect! |
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Zuerst hat er mir sehr bei dem sozusagen Anpassungszeitraum geholfen.
Zuerst hat er mir sehr |
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Am Ende ist mein Geld nach erst fünfzehn Tagen verschwunden und ich musste Geld von einer brasilianischen Freundin von mir, die auch dort war, ausleihen. This sentence has been marked as perfect! |
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Nun ja, wieder habe ich unmerklich über andere Themen zu wandern, anstatt zu erzählen, was Augustus mir erzählt hat.
Nun ja, wieder habe ich unmerklich über andere Themen |
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Ich habe vorhin geschrieben, dass er wusste, dass ich viele Schwierigkeiten hatte, ein Stipendium zu bekommen und nach Japan zu gehen. This sentence has been marked as perfect! |
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Er wusste auch, dass ich diese Chance nutzen wollte, um mein Japanisch zu verbessern. This sentence has been marked as perfect! |
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Ich wollte einfach die Sprache fließend sprechen. This sentence has been marked as perfect! |
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Nach einem Jahr, als ich nach Brasilien zurückkehrt bin, wollte ich das Gefühl haben, große Fortschritte gemacht zu haben. This sentence has been marked as perfect! |
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