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Monsieur_Elephant

July 2, 2026

522
“Vae victis!„

Im IV. Jahrhundert vor Christus eroberte der gallische Anführer Brennus Italien und plünderte Rom. Die Römer fanden Zuflucht im Kapitol und setzten immer noch einen heftigen Widerstand entgegen, also akzeptierte Brennus ein Abkommen: Im Tausch gegen 1000 Unzen Gold würden Gallier die Stadt verlassen. Man brachte eine Waage, um diese Menge zu wiegen. Als Brennus sein Schwert und andere Objekte auf eine Waagschale legte, um sie schwerer zu machen und daher mehr Gold zu bekommen, fragten die Römer: „Mit welchem Recht betrügst du?“. Der keltische Anführer erwiderte: „Mit dem Recht der Sieger! Wehe den Besiegten/Vae victis!“

Rom vergiss niemals diese Demütigung. Das Ereignis mit Brennus erklärt vermutlich die römische Erbarmungslosigkeit in der Eroberung Galliens und Britaniens. Obwohl die meisten ethischen Kriegsregeln empfehlen, den Fein gut zu behandeln, erinnert uns der Satz „vae victis“, dass die Besiegten immer sich an die Gnade ihrer Sieger befinden.

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July 2, 2026

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Obwohl die meisten ethischen Kriegsregeln empfehlen, den Feind gut zu behandeln, erinnert uns der Satz „vae victis“ daran, dass die Besiegten immer sich avon dier Gnade ihrder Sieger befabhängig sinden.

Es scheint mir, dass Sie hier an die englische Wendung „to be at the mercy of someone“ gedacht haben. Diese lässt sich leider nicht eins-zu-eins ins Deutsche übertragen. Alternativ könnte man es auch auf die folgenden Arten sagen:
- „... dass die Besiegten dem Sieger immer hilflos ausgeliefert sind.“
- „... dass sich die Besiegten immer in der Gewalt des Siegers befinden.“

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Zechstein

July 2, 2026

8

Stimmt, ja! Die Struktur existiert auch im Französischen: „être à la merci de quelqu'un“ „Widerstand leisten“, natürlich, das hatte ich vergessen und konnte mich nicht ans richtige Verb erinnern. Und ja, Sie haben vollkommen Recht: Das waren ja 300 Pfund Gold, Fehler meinerseits! Vielen lieben Dank um alles!

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“Vae victis!„

Man brachte eine Waage, um diese Menge zu wiegen.

Der keltische Anführer erwiderte: „Mit dem Recht der Sieger!

Wehe den Besiegten/Vae victis!“

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“Vae victis!„


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Vae victis! Vae victis!

Im IV. Jahrhundert vor Christus eroberte der gallische Anführer Brennus Italien und plünderte Rom.


Im IV. Jahrhundert vor Christus eroberte der gallische (An)führer Brennus Italien und plünderte Rom. Im IV. Jahrhundert vor Christus eroberte der gallische (An)führer Brennus Italien und plünderte Rom.

Im IV4. Jahrhundert vor Christus eroberte der gallische Anführer Brennus Italien und plünderte Rom. Im 4. Jahrhundert vor Christus eroberte der gallische Anführer Brennus Italien und plünderte Rom.

Im Deutschen ist es eher unüblich, Jahrhunderte mit römischen Zahlen zu benennen. Statt „Anführer“ könnte man auch „Heerführer“ sagen, wenn man Brennus Rolle als militärischer Anführer hervorheben möchte. „Häuptling“ ginge natürlich auch, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob er wirklich der Häuptling der Senonen war.

Die Römer fanden Zuflucht im Kapitol und setzten immer noch einen heftigen Widerstand entgegen, also akzeptierte Brennus ein Abkommen:


Die Römer fanden Zuflucht im Kapitol und setzten den Galliern immer noch einen heftigen Widerstand entgegen, also akzeptierte Brennus ein Abkommen: Die Römer fanden Zuflucht im Kapitol und setzten den Galliern immer noch einen heftigen Widerstand entgegen, also akzeptierte Brennus ein Abkommen:

Die Römer fanden Zuflucht im Kapitol und setzleisteten immer noch einen heftigen Widerstand entgegen, also akzeptierte Brennus ein Abkommen: Die Römer fanden Zuflucht im Kapitol und leisteten immer noch heftig Widerstand, also akzeptierte Brennus ein Abkommen:

"Jemandem Widerstand entgegensetzen" ist transitiv, es muss also die Partei genannt werden, der widerstanden wird. Man könnte natürlich auch sagen: „... und setzten ihnen immer noch heftig Widerstand entgegen ...“, aber "Widerstand leisten" klingt hier natürlicher. Es heißt ja auch, unter umgekehrten Vorzeichen, in der deutschen Übersetzung eines bekannten französischen Comics: "Ein kleines, von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten."

Im Tausch gegen 1000 Unzen Gold würden Gallier die Stadt verlassen.


Im Tausch gegen 1000 Unzen Gold würden die Gallier die Stadt verlassen. Im Tausch gegen 1000 Unzen Gold würden die Gallier die Stadt verlassen.

Im Tausch gegen 1000 Unzen Gold würden Gallier die Stadt verlassen. Im Tausch gegen 1000 Unzen Gold würden Gallier die Stadt verlassen.

Der Satz ist grammatisch richtig, aber waren es nicht tausend Pfund Gold? Ich meine, tausend römische Unzen sind etwa 27 kg. Eine erkleckliche Menge, aber als Lösegeld für eine ganze Stadt nicht unverhältnismäßig. Tausend römische Pfund auf der anderen Seite wären zwölf Mal so viel, also fast 330 kg.

Man brachte eine Waage, um diese Menge zu wiegen.


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Als Brennus sein Schwert und andere Objekte auf eine Waagschale legte, um sie schwerer zu machen und daher mehr Gold zu bekommen, fragten die Römer: „Mit welchem Recht betrügst du?“.


Als Brennus sein Schwert und andere Objekte auf eine Waagschale legte, um sie schwerer zu machen und daher mehr Gold zu bekommen, fragten die Römer: „Mit welchem Recht betrügst du uns?“. Als Brennus sein Schwert und andere Objekte auf eine Waagschale legte, um sie schwerer zu machen und daher mehr Gold zu bekommen, fragten die Römer: „Mit welchem Recht betrügst du uns?“.

Als Brennus sein Schwert und andere Objekte auf eine Waagschale legte, um sie schwerer zu machen und daherdurch mehr Gold zu bekommen, fragten die Römer: „Mit welchem Recht betrügst du?“. Als Brennus sein Schwert und andere Objekte auf eine Waagschale legte, um sie schwerer zu machen und dadurch mehr Gold zu bekommen, fragten die Römer: „Mit welchem Recht betrügst du?“

Der keltische Anführer erwiderte: „Mit dem Recht der Sieger!


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Wehe den Besiegten/Vae victis!“


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Rom vergiss niemals diese Demütigung.


Rom vergisst niemals diese Demütigung. Rom vergisst niemals diese Demütigung.

Rom vergiss niemals diese Demütigung. Rom verg niemals diese Demütigung.

"Vergiss" wäre Imperativ Singular. Wenn Sie „niemals“ besonders betonen wollen, können Sie es übrigens auch ans Ende des Satzes setzen: „Rom vergaß diese Demütigung niemals.“

Das Ereignis mit Brennus erklärt vermutlich die römische Erbarmungslosigkeit in der Eroberung Galliens und Britaniens.


Das Ereignis mit Brennus erklärt vermutlich die römische Erbarmungslosigkeit in der Eroberung Galliens und Britanniens. Das Ereignis mit Brennus erklärt vermutlich die römische Erbarmungslosigkeit in der Eroberung Galliens und Britanniens.

Das Ereignis mit Brennus erklärt vermutlich die römische Erbarmungslosigkeit bein der Eroberung Galliens und Britaniens. Das Ereignis mit Brennus erklärt vermutlich die römische Erbarmungslosigkeit bei der Eroberung Galliens und Britaniens.

Obwohl die meisten ethischen Kriegsregeln empfehlen, den Fein gut zu behandeln, erinnert uns der Satz „vae victis“, dass die Besiegten immer sich an die Gnade ihrer Sieger befinden.


Obwohl die mMeisten ethischen Kriegsregeln empfehlen, den Feind gut zu behandeln, erinnert uns der Satz „vae victis“, dass die Besiegten immer sich ain dier Gnade ihrer Sieger befinden. Obwohl die Meisten ethische Kriegsregeln empfehlen, den Feind gut zu behandeln, erinnert uns der Satz „vae victis“, dass die Besiegten immer sich in der Gnade ihrer Sieger befinden.

Obwohl die meisten ethischen Kriegsregeln empfehlen, den Feind gut zu behandeln, erinnert uns der Satz „vae victis“ daran, dass die Besiegten immer sich avon dier Gnade ihrder Sieger befabhängig sinden. Obwohl die meisten ethischen Kriegsregeln empfehlen, den Feind gut zu behandeln, erinnert uns der Satz „vae victis“ daran, dass die Besiegten immer von der Gnade der Sieger abhängig sind.

Es scheint mir, dass Sie hier an die englische Wendung „to be at the mercy of someone“ gedacht haben. Diese lässt sich leider nicht eins-zu-eins ins Deutsche übertragen. Alternativ könnte man es auch auf die folgenden Arten sagen: - „... dass die Besiegten dem Sieger immer hilflos ausgeliefert sind.“ - „... dass sich die Besiegten immer in der Gewalt des Siegers befinden.“

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